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Wie Ihr wisst, habe ich vor nicht allzu langer Zeit mit dem Mountainbiken als neuen Sport angefangen und bin mittlerweile schon richtig verliebt in mein neues Bike. Nahezu jeden Abend fahre ich eine Runde, um mich auszupowern, den Stress abzubauen und runter zu kommen. Diese Woche bin ich sogar ein Mal vor der Arbeit unterwegs gewesen, nur um den Sonnenaufgang alleine in der freien Natur zu genießen. Es war traumhaft schön!

Leider Geil: Mountainbiking als Stresskiller

Die ersten vier Wochen mit diesem neuen Sport waren regelrecht eine emotionale Achterbahnfahrt. Vor allem meine Angst, überhaupt mal irgendwo bergab zu fahren, hat mich ziemlich blockiert. Wie oft habe ich einfach voll abgebremst, bin abgestiegen und habe mein Bike runter geschoben. Ich glaube, ich hatte noch nie so oft hintereinander Tränen in den Augen, weil ich an meine Grenzen gekommen bin.

Aber dann kam dieser eine Moment, wo es “Klick” gemacht hat. Stresstechnisch war ich am Anschlag: Beruflich war ziemlich viel zu tun und privat hatte sich eine extrem üble Sache zugetragen. Normalerweise wäre das ein Punkt gewesen, wo ich einfach meine Laufschuhe angezogen hätte und so schnell und so weit gerannt wäre, bis meine Beine zittern und mein Körper nicht mehr kann.

Stattdessen habe ich mir mein Bike geschnappt und die komplette Energie genutzt, um meiner Angst gegenüber zu treten. Ich war wütend – richtig wütend. Kann man sich bei mir kaum vorstellen und kommt auch selten vor, aber ich war extrem geladen. Die perfekte Ausgangssituation, um mich einfach aufs Bike zu setzen, zu strampeln was geht – ich bin so schnell gefahren als wäre der Teufel hinter mir her und habe einfach gar nicht mehr gedacht. Ich war total fokussiert auf den Weg, wurde immer schneller und beschloss, einfach den Isartrail entlang zu fahren. Baumwurzeln, ausgesetzte Wege, Treppenstufen, mir war alles egal. Einfach drauf los, rauf und runter – alle konnten mich mal kreuzweise.

Verdammt war das geil! Ich habe beim Biken genau diesen einen Punkt erreicht, wo ich mich nur noch frei gefühlt habe, alles raus lassen konnte und am Ende in totaler Balance war. Danach hab ich nur noch gestrahlt vor Glück und kann es immer noch nicht ganz fassen. Seitdem bin ich in den Sport verliebt – der Knoten ist geplatzt und ich traue mir immer mehr zu; ein großartiges Gefühl.

Dieser Sport hat mir bereits in den wenigen Wochen so viel gelehrt und ich möchte es nicht mehr missen. Im PACESETTER Magazin von Jaguar könnt Ihr die komplette Story lesen. Schaut Euch an, warum das Mountainbiken eine Schule des Lebens ist und der ideale Ausgleich, um neue Kraft zu tanken und mit sich selbst im Einklang zu sein.

xoxo

photo credits: V’s World

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English Summary: How Mountain Biking helps you beat stress

You all know that I recently just started with mountain biking. The past few weeks have been an emotional roller coaster. So many ups and downs. My biggest fear of going downhill was my personal nightmare.

But then I suddenly hit the turning point. I was completely stressed out: very busy at work with loads of tough deadlines and I had an extremely awful experience in my personal life. Normally, I would have put on my running shoes and would have simply ran as long and fast as I could; till my body breaks down.

Not this time. I decided to take my MTB and just wanted to escape everything. I was mad – crazy mad. Angry, sad, pissed, disappointed, scared. I needed to deal with these negative emotions and faced my fear of going downhill.

I was so angry that I simply did not care. I rode my bike as fast as I could, went on my first trail, did not care about any obstacles, difficult routes or whatsoever. Up and down I went – I wanted to be alone, get rid of these feelings. And boy, it felt freaking awesome. There was no more room for my fear. I just went up and down, simply let go. It was literally the ride of my life.

Ever since, I have been in love with this new sport and don’t wanna miss my regular bike dates. You can read the whole story in the PACESETTER Magazine from Jaguar, sharing my personal mountain bike story with you. Darn, I definitely love the ride!